Zeit bringt Erfahrung.
Präzision seit 1922.

Präzision im Detail schafft die Voraussetzungen für die weltweite Beliebtheit der Großuhren von Hermle. Neben den mechanischen Uhrwerken sind dafür auch die Produktionen von Hermle Drehteile im hohen Maße mitverantwortlich. Ihre Geschichte geht einher mit den Erfolgen der Uhrenmanufaktur.

Der Grundstein für den heutigen Markennamen wurde 1922 von Franz Hermle gelegt, als er das Unternehmen Franz Hermle & Sohn in Gosheim gründete. Bereits 1930 war es eine der modernsten Uhrenproduktionsstätten der Region und auch nach dem Krieg wurde der hohe Standard beibehalten. Innovationen der Uhrmacher-Kunst wurden initiiert und mitentwickelt. Von dieser eindrucksvollen Geschichte profitieren in der Gegenwart Kunden aus aller Welt.

1977 wurde für die heutige Hermle Uhrenmanufaktur ein zweites Werk aufgebaut: in Amherst, im Bundesstaat Virginia, U.S.A. Nur ein Jahr später, 1978, trat mit Rolf Hermle die dritte Generation der Gründerfamilie in die Geschäftsführung ein. Er verantwortet aktuell alle drei Unternehmensbereiche; Hermle Uhrenmanufaktur, Hermle Mechanische Uhrwerke und Hermle Drehteile.

Hohe Ganggenauigkeit und die perfekte Präzision jeder einzelnen Komponente waren seit jeher Erfolgsmerkmale der Hermle Uhren sowie der mechanischen Uhrwerke. Dies führte ebenfalls in den 1970er-Jahren dazu, dass von nun an Präzisionsdrehteile als zusätzliches Geschäftsfeld hinzukamen. Sie wurden nun nicht mehr nur zum Eigenbedarf produziert, sondern auch anderen Branchen wie zum Beispiel der Automobilindustrie oder dem Maschinenbau zugänglich gemacht.